Yogareise – Happy Lower Back


Liebe Yogafreundinnen,

Es ist soweit unsere erste Station der Yogareise startet bald – und das gleich mal mit einer Datumsänderung!

Freitag, 22.03. 15:00-17:00
💫Happy Lower Back 💫
Schmida-Raum
Institut Schmida

Wer kennt es nicht, das Kreuz mit dem Kreuz?
Wer sorgt sich nicht um die Bandscheiben in der Lendenwirbelsäule?
Wer sehnt sich nicht nach einem geschmeidigen unteren Rücken?

Ignorieren und weitermachen – geht, wird aber à la longue nicht die beste Entscheidung sein. Besser ist erkennen und angepasster weitermachen. Erfahren, was sich gut anfühlt, kleine Bewegungen im Alltag integrieren, Bewegungsmuster verändern. Das ist das Ziel!

In zwei Stunden Yoga werden wir uns dem unteren Rücken widmen und all der Muskluatur und den Gelenken, die halt so dazu gehört: dem Hüftgelenkt mit seinen Außenrotatoren, unseren Glutäen, dem Iliopsoas und den Leisten, und dem ach so lieben Quadratus Lumborum, dem Teufel im Detail…

Es ist genug Zeit für Fragen, Erklärungen und hands-on.
Ein bisschen mehr Hatha Yoga als Vinyasa!

Deine Investition:
30€
25€ Blockkarten-Besitzer*innen meiner Yogastunden
(Yogamatten sind vor Ort und im Preis inkludiert)

Anders als angekündigt findet das Special auf jeden Fall statt, dennoch danke ich euch für Anmeldungen, da nur für max. 6 Personen Platz ist! ❣️

Ich freue mich auf diesen neuen Zugang mit euch!
Namasté,
Eure yogairene.

PS: Wenn Du Interesse an der nächsten Station „Die Wirbelsäule wirbeln lassen“ hast, dann gib mir bitte Bescheid, welcher Freitag 15:00-17:00 Dir lieber ist: 12.4. oder 26.4.? 🙂

 

Yoga im Schmida – Twists für mehr Erdung


Liebe Yogafreundinnen!   

Mittwoch ist wieder eine ruhigere Yogastunde geplant, ruhiger im Sinne von „wir bewegen uns in gewohnte und geliebte Twists“, aber dynamisch auf jeden Fall. 

Twists sind nicht nur gut für unser Wirbelsäule und die Zwischenrippenmuskulatur, und somit gut für die Atmung, sie sind auch hilfreich, um sich mal einen Persepktivenwechsel zu gönnen. Raus aus der gewohnte Blickrichtung, aus festgefahrenen Glaubensätzen, hin zu der Tatsache, dass Dinge anders aussehen, wenn wir sie aus einer anderen Perspektive betrachten.
Ist vielleicht nicht besser, aber auf jeden Fall eine Bereicherung.

Parivrtta Trikonoasana, das gedrehte Dreieck mit dem Blick nach oben, fordert uns in unserer Balance und symbolisiert so für mich eine der Intentionen von Yoga: Stabil mit beiden Beinen im Leben stehen, Erdung finden.

Wissen, was wir tun, den Fokus nicht verlieren, aber dennoch offen für anderes bleiben.

Ich freu mich auf viel twisten mit euch am Mittwoch, 18:00 im Schmida!
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Unterarmstand mal zwischendurch


Liebe Yogafreundinnen!   

Ich mag den Unterarmstand: der Kopf ist nicht so weit vom Boden entfernt wie beim Handstand und auf der Halswirbelsäule lastet kein Druck wie beim Kopfstand.
…und ich nehme mir gerne eine Wand, einen Baum oder was auch immer zur Hilfe.

Vielleicht fehlt es mir an Mut, oder es ist eine Frage des Selbstvertrauen. Wenn ich mir aber immer sage, ich traue mich nicht, die Beine nach oben zu schwingen, oder ich traue meinen Kräften nicht, wird der Unterarmstand zur Illusion. 

Deswegen lieber regelmässig Untersützung, als gar nicht.
Lieber kleine Schritte, als gar keine.

Getreu‘ diesem Motto, widmen wir uns in unserer nächsten Mittwoch-Schmida-Stunde diesen kleinen Schritten und üben uns im Unterarmstand – Pincha Mayurasana. Nebstbei, geht‘s bisschen um Schulterkräftigung und Core Stability – das kann nie schaden. 😉

Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Für‘s Herz


Liebe Yogafreundinnen!   

Unser Mittwochsyoga im Schmida fällt auf den 14.2. also Valentinstag und auf den Aschermittwoch. Welcher Anlass mein Leitthema ist, liegt auf der Hand, oder am Herzen?

Natürlich „unser Herzerl“ – anatomisch und methaphorisch – so wichtig. Schlägt es doch ununterbrochen, ohne Pause, zuverlässlich für uns. Und wenn wir gut hinhören, gibt es uns zu verstehen wie es uns geht: rast es, beruhigt es sich, setzt es kurz aus.

Im Yoga gelten die Rückwärtsbeugen als Herzöffner, als waghalsige Bewegungen, die exponieren, was wir sonst trachten, zu beschützen. Vielleicht haben wir genauso Angst davor, die Wirbelsäule nach hinten zu biegen, wie davor unser Herz, unsere Gefühle, zu zeigen?

Auf jeden Fall dabei eine meiner Lieblingsasanas: Camatkarasana. Die Übersetzung dafür: ekstatischen Entfaltung des verzückten Herzens 🙂 – besser geht‘s nicht. Mit viel Vorbereitung und Geduld, schaffen wir das – und eine Brise Mut und Liebe schadet nie!

Wenn Du dabei Unterstützung brauchst, bring sie gerne mit! Deine Begleitung darf kostenlos mit praktizieren!

Ich freue mich auf euer Kommen!
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Einfach-so-Flow

Liebe Yogafreundinnen!   

Für unsere nächste Stunde im Schmida möchte ich mal einfach die  Freude an unseren Yogakenntnisse gemeinsam genießen. Es wird einen Flow geben, also bisschen dynamischer oder wie der Name auch schon verspricht: fließender! Ein fixer Bestandteil in unserer Praxis wird die Cobra – Bhujangasana – sein. 

Die Verbindung von Atmung und Bewegung mal so richtig zelebrieren!

…und als Safe-the-Date kündige ich jetzt das „Aufauf ins Wochenende Yoga Special“ am Freitag, 15.03.2023, 15:00-17:00 im Schmida mit dem Schwerpunkt „Happy lower back“.
Details folgen! 

Aber Schritt für Schritt: Jetzt freu ich mich auf einen „Einfach-so-Flow“ mit euch am Mittwoch, 18:00!
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Kräftigung durch Mobilität


Liebe Yogafreundinnen!   

Unser Schultergelenk ist ein recht ausgeklügeltes. Hier gibt es wenig knöchernen Strukturen, die richtungsweisend sind, schützen oder Stabilität bieten.
Um so wichtiger ist es, Bewegungen in den Schultern gezielt, koordiniert und vor allem bewusst durchzuführen. Darin werden wir uns das nächste Mal üben, unter anderem im Reverse Plank – Purvottanasana

Rein anatomisch ist es ein Wunderwerk, ermöglicht es doch fast 360° Bewegung und somit viel Handlungsspielraum. …und da kommen wir schon zu einem anderen Aspekt, die Schultern sind das Gelenk, dass unser Herz mit unseren Händen und somit unseren Handlungen verbindet.

Lasst uns in unserem Yoga im Schmida, diese wunderschöne Mobilität mit Kräftigung verbinden. Uns darin stärken, die Handlungen, die wir setzen, von Herzen kommen zu lassen.

Wir sehen uns am Mittwoch, 18:00!
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Balanceakt

Liebe Yogafreundinnen!   

Uns steht ein Balanceakt bevor!
Nächsten Mittwoch im Schmida, wie immer 18:00, werden wir wieder unsere Balance suchen und hoffentlich auch im Krieger III – Virabhadrasana III – finden.

Asanas auf einem Bein fordern unsere Fuß- und Beinmuskulatur heraus, verlangen nach einer stabilen Körpermitte und einen guten Fokus. Im Krieger III zahlt es sich aus, einen hübschen Punkt auf der Matte zu finden, der Dein Anker wird, dann wird‘s nicht so wackelig. 

Das schöne an diesen einbeinigen Asanas ist, dass sie zwar viel Konzentration und Kraft brauchen, uns dadurch auch wieder Balance schenken. Sie schenken uns, was wir tagtäglich brauchen.

Ich freue mich auf Ausprobieren und Heranwagen mit euch!
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Dreh‘ Dich, beweg Dich!


Liebe Yogafreundinnen!   

Aufmerksame Leserinnen und bei mir Praktizierende haben bereits erkannt, dass Twists bzw. Drehungen regelmäßig bei mir vorkommen. Mein Steckpferd, wie’s so schön heisst!

Zum einen mag ich Drehungen, weil sie uns einen Perspektivenwechsel schenken, zum anderen kommen Drehnungen in der Wirbelsäule gut bei der Zwischenrippenmuskulatur an. Neben der Lunge und dem Zwerchfeld ist diese vielschichtige Muskulatur wesentlich für unsere Atmung. Sind diese Muskeln geschmeidig, schaffen Raum für eine freie Atmung.

Daher ist es wieder Zeit für eine Yogastunde, in der wir uns konkret damit beschäftigen: unsere Wirbelsäule bisschen drehen, erkunden wo wir die Drehung wahrnehmen, wo wir sie gut ansteuern können, wo es uns schwerfällt. Wie wir Kleinigkeiten ändern, um mehr Drehung zu erfahren.

Wir sehen uns am Mittwoch, 18:00 im Schmida, Blauer Saal.
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Happy Hips: Happy New Year


Liebe Yogafreundinnen!   

Ich hoffe, ihr habt erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr gehabt. Hoffentlich habt ihr auch Zeit mit Nichts-tun verbringen können! 🙂

Für 2024 steht die erste Änderung an, nämlich das Yoga im Schmida über das ganze Jahr am Mittwoch 18:00-19:00 stattfinden wird – nur auf ein paar urlaubsbedingte oder sonstige Pausen meinerseits 🙂

Unverändert bleibt diese sonntägliche Ankündigung, was auf euch zukommen wird. Nächsten Mittwoch, 10.01.2024, wollen wir unsere Hüften wieder beglücken: mit Dehnung – wie hier in der Runner’s pose – und Mobilisierung. 

Viel Sitzen, aber auch viel Bewegung, selbst vielen Stehen „belasten“ die gesamte Muskulatur im Becken- und Hüftbereich, dazu zähle ich jetzt auch Oberschenkel und unteren Rücken. Entweder wird sie zu viel oder zu wenig verwendet. Wir können es drehen wie wir wollen, ihre Vitalität ist ausschlaggebend für unsere Bewegungsfreiheiten. Darum zahlt es sich aus, ihr Aufmerksamkeit zu schenken!

…und deswegen heisst es die ersten Stunde Yoga im Schmida ja nicht versäumen! 🙂

Ich freu mich auf ein Wiedersehen mit euch, auf bald und
Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Schmida – Kerzenscheinklasse zum Jahresausklang


Liebe Yogafreundinnen!   

So ein wirklicher Fan von Weihnachten und dieser vorweihnachtlichen Unruhe bin ich bekanntlich nicht. Aber Weihnachten läutet auch das Ende des Jahres ein und somit den Anfang des nächsten.
Diese Zeit dazwischen hat einen speziellen Flair, von dem ich denke, dass es sich auszahlt, ihn auf sich wirken zu lassen. 

Die Vergangenheit können wir nicht ändern – 2023 war für viele von uns nicht das Beste – aber wie wir der Zukunft begegnen ist immer eine neue Entscheidung. Deswegen ist das Revue passieren lassen, das Abschließen, so wichtig in dieser Zeit. Die Vergangenheit dort lassen, wo sie auch hingehört, damit die Gegenwart eine Chance hat.

Unter anderem deswegen findet am 27.12. und am 03.01. kein Yoga im Schmida statt!

Am nächsten Mittwoch, 20.12., möchte ich mit euch bei Kerzenschein praktizieren, als kleines Einläuten, unsere Sinne nach innen zu ziehen. Zur Ruhe kommen. Lernen auf unseren Körper zu hören. Und wenn wir genau zuhören, vernehmen wir vielleicht auch unsere Seele.

Ich freue mich auf eine sanfte letzte Yogastunde im Jahr 2023!
Twists sind garantiert dabei 🙂
Namasté,
Eure yogairene.