Yoga im Park – Mit Eleganz in den Spätsommer


Liebe Yogafreundinnen!

Natarajasana – die Tänzer-Position, oder auch stehender Bogen, hier mit einer kleinen Hilfe 🙂 – ist meiner Meinung nach nicht nur die eleganteste Asana, sondern auch jene, die Yoga am besten veranschaulicht.

Sie ist eine wunderbare Kombination all der Besonderheiten von Yoga – die Vereinigung unseres Körpers mit seiner Seele, dem Bewusstsein, durch Atmung: die Quintessenz des Yoga. 

Nicht nur die physische Komponente im Natarajasana –  das Dehnen, Kräftigen und die Koordination des gesamten Körpers – sondern auch der innere Fokus – die Balance der Gedanken, die Kunst des Loslassens und die Konzentration – werden geschult. Vermittler zwischen den beiden, Körper und Geist, ist Deine Atmung.

In unserer nächsten Stunde werden wir uns dieser Vermittlung zwischen Stärke und Leichtigkeit widmen, somit unserer Eleganz auf einem Bein! 

…und wenn du rausfällst aus der Asana, dann ist Yoga, wieder in die Asana hineinzugehen…
In diesem Sinne, hoffe ich auf Yogawetter am Mittwoch und freue mich auf ein Wiedersehen!

Namasté,
Eure yogairene.

Yoga im Park – Im richtigen Moment: Krähen und Eis

Liebe Yogafreundinnen!

Juhuuu!! Ich hab die Krähe – Kakasana – für ein Foto geschafft! Ich war mächtig stolz, da mir diese Asana noch nie so gut gelungen ist. Klar, da ist noch viel Verbesserungspotenzial, aber diese Freude möchte ich mit euch teilen! 🙂

In unserer nächsten Klasse werden wir uns der Armkräftigung, und auch der Core-Kräftigung widmen; also unserer Körpermitte, die uns Stabilität schenkt. Der ein oder andere Krähen-Versuch sollte dabei sein.

Als Unterstützung hatte ich einige Artgenossen, im Hintergrund zu sehen, die mir Kraft und Zuversicht geschenkt haben. Volle Konzentration musste her, denn es gab nur diese kurze Chance, dieses kurze „Jetzt“.

Angelockt mit ein wenig Brot, standen mir die Krähen bei. Um uns gegenseitig zu unterstützen, gibt es für Yoga im Park auch einen Köder, der leider auch das Ende der Saison einläutet, jedoch Tradition hat: nach unserer Klasse gibt es Eis! ?

Gemeinsam schaffen wir das!
Namasté,
Eure yogairene.

PS: Wenn es die Temperaturen zulassen, findet Yoga im Park noch bis Mitte September statt – voraussichtlich letzter Termin am 09.09.

Yoga im Park – Schultern zum Anlehnen

Liebe Yogafreundinnen!

Eine Schulter zum Anlehnen bietet Schutz, ist stark und gleichzeitig geschmeidig. 

Unsere nächste Klasse widme ich daher der Kräftigung und Mobilisierung unserer Schultern. Die Mobilität in unserer Schulter bestimmt unseren Handlungsspielraum. Wie kaum ein anderes Gelenk in unsere Körper ermöglicht ihr Aufbau, dass wir unseren Arm in nahezu jede Richtung bewegen können! Und dort wo unser Handlungsspielraum ist, wo unsere Hand hinkommen, folgen auch unsere Gedanken.

Wie sooft im Yoga sind Flexibilität und Kräftigung also die Zauberworte oder auch Antagonisten, die wir vereinen wollen.

Nach einigen Übungen und Vorbereitungen werden wir uns auch bisschen mit den Unterarmstand spielen – Pincha Mayurasana. Hier braucht es unter anderem starke Schultern und ein wenig Mut zur Umkehr. Das bringt gleich eine andere Perspektive ins Leben und in den Handlungsspielraum.

Ich freue mich auf euer Kommen!
Namasté,
Eure yogairene.

PS: Sollte es Mittwoch wieder regnen oder zu kalt sein, gebe ich rechtzeitig Bescheid. Ich bin aber zuversichtlich! 🙂

Yoga im Park – Nicht unterkriegen lassen 2.0


Liebe Yogafreundinnen!

Nachdem ich und ihr hoffentlich auch die kalten Tagen gut überstanden haben – ohne Hexenschuss oder andere Unannehmlichkeiten – sollten wir nun wieder aufgetaut sein. Ein Sommerwochenende macht’s möglich.

Diese Tage bringen mich auf meine Yoga-Betriebstemperatur. In der Praxis bei diesen Temperaturen fühlt sich die Muskulatur viel weicher an, dehnen ist eine Spur einfacher und in der Entspannung geht das Loslassen gleich viel leichter. Geht‘s euch genauso?

Diesen Mittwoch erwartet auf euch eine sommerlich unbeschwerte Yoga-Stunde mit einem feinem Vinyasa Flow. Utthita Parsvakonasana – Side Angle – ist auf jeden Fall dabei!

Ich freue mich auf euer Kommen!
Namasté,
Eure yogairene.

Hui, liebe Yogafreudinnen!

Aktuelle 15°C hauen wohl die stärksten Yoginis und Yogis um – und auch die besten Vorsätze für Yoga im Park! ?

Wir verschieben das für heute geplante „Nicht unterkriegen lassen!“ auf nächste Woche!

Bleibt gesund!!!
Namasté,
Eure yogairene

Yoga im Park – Nicht unterkriegen lassen!

Liebe Yogafreundinnen!

Die Wettervorhersage für Mittwoch ist leider gar nicht gut: Regen und grad mal 20°C sind prognostiziert. Das beschwert mein Yoga im Park-Herz doch ein wenig.

Dieses Jahr – so scheint mir – ist immer der Mittwoch der Tag in der Woche, an dem es regnet, regnen könnte oder kühler wird. Geht es nur mir so?! Wie wir schon einmal gemeinsam vor der Stunde gescherzt haben, über‘s Wetter könnten wir ewig motschkern! 🙂

Und manchmal tut das gut – vor allem wenn wir es mit einem zwinkernden Auge tun können. Denn ändern werden wir es nicht können. Wie sooft im Leben ist unsere Ressource, sich anpassen zu können, gefragt. Eine Ressource, die aktuell vor allem durch die Corona-Pandemie, sehr gefordert wird.

Daher versuche ich positiv zu bleiben, nicht aufgeben. Atmen und die Sorgen ziehen lassen. Die Optimistin in mir – hier in Utthita Parsvakonasana – Side Angle – schenkt Dir und ein wenig auch mir ein aufmunterndes Lächeln in der Hoffnung, dass die Vorhersagen sich nicht bewahrheiten und wir yogieren können!

Auch wenn es kühler ist – nur regnen darf ist nicht – wird Yoga im Park stattfinden. Und im Notfall gibt es viele Bäume um uns. Wir hatten schon einmal zu dritt unter dem schützenden Blätterdach eines Baumes praktiziert!

Warum auch nicht am nächsten Mittwoch!? Ich freue mich auf euer Kommen.

Namasté,
Eure yogairene

PS: Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt: Ich unterrichte Donnerstag 18:00-19:00 wieder eine HOT YOGA Klasse im Hot Yoga Vienna!

Yoga im Park – Mit entspannten Nacken loslassen

Liebe Yogafreundinnen!

Ein entspannter und bewegungsfreudiger Nacken erlaubt es, die Blickrichtung zu ändern, was nicht nur optisch sondern auch geistig Flexibilität bringt. 

Gomukhasana – das Kuhgesicht – ist eine der Asanas, die diese Flexibilität fördern. In dieser Armhaltung kann der Kopf schön auf den Unterarm/Ellbogen ruhen und so werden Nacken- und vorderen Halsmuskulatur entspannt. Die Arm- und Beinhaltung tut ihr übriges.

„Die Kabel bekommen“: Halsschlagader und der große Kopfwender-Muskel am Hals schwellen mächtig an und wir ärgern uns innerlich noch mächtiger. Alles spannt sich an, wir verkrampfen und verlieren die Leichtigkeit. Oder wir beißen die Zähne zusammen, und verhärten innerlich. 

Dem möchte ich entgegenwirken, indem wir uns in der nächsten Mittwochsstunde dem Nacken und dem Loslassen in den Schultern widmen. Unsere Sorgen, selbstkonstruierte oder von anderen uns zu geschanzte, lasten schwer auf unseren Schultern, belasten unsere Seele und manifestieren sich muskulär. Lernen wir muskulär zu entspannen, fällt das Loslassen im Geiste und der Seele leichter. 

Seine wir behutsam mit unserer Seele!
Nichts MUSS sein.

Namasté,
Eure yogairene.

PS: Wenn Du mal zu spät kommst, unser Plätzchen nicht kennst oder unseren Treffpunkt um 18:00 Haupteingang bei den Radständern nicht findest – kannst du mich gerne anrufen: 0676 5712479 – ab ca. 18:15 ist es lautlos 😉

Yoga im Park – Unsere Beine, Unser Fundament

Liebe Yogafreundinnen!

Ich sehe mich als ein bodenständiger Mensch; ich mag es klar, ohne viel Schnörksel und möglichst nachvollziehbar. Und vorhersehbar, das ist immer gut! 😉 Gleichzeitig danke ich im Nachhinein unerwarteten Ereignissen, weil sie mich herausfordern und umdenken lassen. Feine Sache, keine Frage! Aber leider wird das auch manchmal zu viel.
Kennt ihr das?

Das Gefühl der Ohnmacht und Überforderung nimmt Überhand, paart sich mit Verzweiflung und Ungewissheit und der emotionale Pallawatsch lässt alle Hoffnungen und Perspektiven schwinden. Ich verliere Bodenkontakt und viel schlimmer, ich verliere mich.

Dafür sind Asanas wie Ashta Chandrasana – Hoher Halbmond/high lunge – hilfreich, da sie wieder Bodenhaftung geben. Dafür braucht es ein Bewusstsein für starke Beine, die Erdung und Kontakt mit dem, was ist, geben. So kann dann der Oberköper und der Kopf frei sein. Spüre ich meine Beine und vor allem meine Füße auf Mutter Erde wieder, schaffe ich ein stabiles Fundament und das Gedankenkarussell hat keine – oder nur wenig – Chance.

Aus diesem Grund werden wir uns am Mittwoch unseren Beinen, ihrer Kräftigung und der Stabilität, die sie uns im Leben schenken sollten, widmen. Dabei sollen unsere Füße auch nicht zu kurz kommen; auch ihnen werden wir unsere Aufmerksamkeit schenken. 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und wünsche euch allen einen guten Start in die Woche!

Namasté,
Eure yogairene.

PS: Alle sind herzlich willkommen und es ist keine Voranmeldung notwendig. Mehr zu meinem Yoga-Unterricht im Augarten findest Du hier: Yoga im Park

Yoga im Park – Sommer, Sonne, Sonnengruß

Liebe Yogafreundinnen!

Nach einen wirklich spannend und sehr intensiven Woche der Körperarbeit, des Yoga-Praktizieren und Anatomie-Lernens, melde ich mich zurück! 🙂

Wie versprochen wird es diesen Mittwoch eine fließende Yogastunden geben und zwar mit viel Sonnengrüßen – aus verschiedenen Yogarichtungen, aber auch „unsere“ altbewährte Variante von Surya Namaskar.

Es wird daher sehr dynamisch und kräftigend. Aber keine Sorge dazwischen werden wir uns auch anderen Asanas widmen oder uns im herabschauenden Hund ausruhen. Adho Mukha Svanasana ist zum einen eine kräftefordernde Asana, die richtig ausgeführt sehr anstrengend sein kann, zum anderen schenkt sie Ruhe und gibt Stabilität.

Gerade im Hund, wie wir Yoginis ihn kurz nennen, braucht es eine koordinierte Stützhaltung der Arme. Dieser Koordinierung und Ausrichtugn möchte ich mich im Besonderen widmen, vor allem, damit wir den beruhigenden und harmonisierenden Anteil des Hundes auch geniessen können!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen am Mittwoch um 18:00 bei den Radständern.

Namasté,

Eure yogairene.

Yoga im Park – Fortbildungspause



Liebe Yogafreundinnen!

Diesen Mittwoch kann leider kein Yoga im Park stattfinden. Ich weile in Salzburg für eine Fortbildungswoche: Spiraldynamik® und Yoga!

Was will ich mehr!?

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf diese Woche und gebe mein Bestes, dass mein neu erlerntes Wissen in einer gemeinsamen Yogastunde im Park gleich seine Anwendung finden kann. Mittwoch, 15.07. ist es dann soweit.

Bis dahin schicke ich euch meinen täglichen Ausblick, der mich hoffentlich inspirieren wird… Fließend wird die nächste Stunden auf jeden Fall! ?

Namasté,
Eure yogairene.